Hundeschule und Pension Oersdorf
Die sanfte Art der Hundeerziehung



🐶 Jung & Unterwegs – Junghundetraining



Orientierung finden in einer bewegten Zeit

Die Junghundestunde begleitet Mensch und Hund in einer Entwicklungsphase, die oft als herausfordernd erlebt wird.
Der Hund wird selbstständiger, probiert sich aus und reagiert nicht mehr immer so zuverlässig wie zuvor.
In dieser Zeit braucht es keine Härte und keinen Aktionismus, sondern einen ruhigen, klaren Rahmen, der Sicherheit gibt.

Worum es in der Junghundestunde wirklich geht

Junghunde befinden sich in einer Phase des Umbruchs.
Körperlich, emotional und geistig passiert sehr viel – und das zeigt sich im Alltag.
In der Junghundestunde geht es darum:


  • Orientierung zu festigen
  • Vertrauen zu erhalten
  • Zusammenarbeit weiterzuentwickeln
  • Frustration auf beiden Seiten zu vermeiden


Nicht Perfektion steht im Vordergrund, sondern Verlässlichkeit im gemeinsamen Alltag.

Mein Ansatz in der Arbeit mit Junghunden

Ich arbeite ruhig, strukturiert und realistisch.
Rückschritte gehören in dieser Phase dazu und sind kein Zeichen von Scheitern.
Mir ist wichtig, dass:


  • Mensch und Hund nicht unter Druck geraten
  • Grenzen fair und verständlich gesetzt werden
  • Entwicklung Zeit bekommen darf
  • Humor und Gelassenheit ihren Platz haben


Die Junghundestunde ist kein „Problemkurs“, sondern eine Begleitung durch eine wichtige Entwicklungsphase.

Typische Inhalte der Junghundestunde

Die Inhalte orientieren sich am Entwicklungsstand der Hunde und der Gruppe.
Mögliche Themen sind unter anderem:


  • Orientierung und Ansprechbarkeit
  • Leinenarbeit im Alltag
  • Impulskontrolle und Frustrationstoleranz
  • Ruhe halten in Anwesenheit anderer Hunde
  • klare Kommunikation zwischen Mensch und Hund
  • Übertragung des Erlernten in Alltagssituationen


Nicht jede Stunde ist gleich – der Rahmen bleibt stabil, die Inhalte entwickeln sich.

Sozialkontakte – bewusst gestaltet

Auch in der Junghundestunde finden Sozialkontakte statt, jedoch gezielt und begleitet.
Dabei achte ich darauf, dass:


  • Begegnungen fair verlaufen
  • Überforderung vermieden wird
  • nicht jeder Kontakt in Spiel münden muss


Oft ist es wertvoller, gemeinsam ruhig zu bleiben, als miteinander zu toben.

Übergang & Weiterentwicklung

Die Junghundestunde bildet die Brücke zwischen Welpenzeit und erwachsenem Hund.
Im Anschluss wechseln die Teams – je nach Entwicklungsstand – in die Mensch-Hund-Basis oder in passende weiterführende Angebote.

Rahmen & Organisation

Die Junghundestunde ist als fortlaufender Kurs angelegt.
Die Teilnahme erfolgt über eine Monatspauschale.
Diese ermöglicht:


  • einen festen Platz in der Gruppe
  • kontinuierliche Begleitung
  • einen verlässlichen Rahmen in einer bewegten Zeit


Für wen die Junghundestunde geeignet ist

Die Junghundestunde ist geeignet für:


  • junge Hunde nach der Welpenzeit (ab ca. 5 Monaten)
  • Mensch-Hund-Teams, die verbindlich arbeiten möchten
  • Hunde in der Entwicklungs- und Pubertätsphase


Sie ist nicht gedacht als:


  • reine Auslastungs- oder Spielstunde
  • kurzfristige Lösung ohne Prozess
Mein Anspruch

Die Junghundezeit ist keine Phase, die „überstanden“ werden muss.
Sie ist eine Zeit des Lernens, des Ausprobierens und des Wachsens.
Mir ist wichtig, dass Mensch und Hund gemeinsam hindurchgehen –
mit Klarheit, Ruhe und gegenseitigem Verständnis.
 
 
 
 
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